KI-Turbo für Deutschland
Shownotes
Die Telekom hat in München eine große KI-Fabrik an den Start gebracht, die speziell für die europäische Industrie gebaut wurde. Unser „Vernetzt“-Gast Prof. Antonio Krüger, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), hält das für eine gute Nachricht. Denn jetzt können große Datenmengen auch in Deutschland verarbeitet werden. Das sorgt für mehr digitale Unabhängigkeit, auch von großen globalen Tech-Firmen. Wofür große Unternehmen bis hin zu Start-ups richtig viel Rechenpower in Europa brauchen, erfahrt ihr in dieser Folge.
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00:00:01:
00:00:09: Die Telekom hat in München das erste Rechenzentrum für künstliche Intelligenz an den Staat gebracht, das speziell für die europäische Industrie gebaut wurde.
00:00:18: Ziel ist es, großen Unternehmen bis hin zu Start-ups richtig viel Rechenpower zur Verfügung zu stellen und das zusammen mit namhaften Partnern wie dem Softwarehersteller SAP und dem Chiphersteller NVIDIA.
00:00:31: Wozu die Industrie und die wirtschaftsnahe Forschung eine KI-Fabrik wie in München braucht, das besprechen wir heute.
00:00:38: In unserem Vernetzt-Podcast am Mikrofon ist Sandra Rober.
00:00:42: Herzlich willkommen!
00:00:45: Alle Industrien und alle Branchen befinden sich gerade in einer Phase des Umbruchs, egal ob es der Maschinenbau ist, die Fertigung, die Robotik.
00:00:54: Alles wird gewissermaßen auf den Kopf gestellt und zwar durch die künstliche Intelligenz.
00:00:59: Am deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz forscht man schon seit über dreißig Jahren, welche Auswirkungen KI-Techniken auf Menschen, auf die Gesellschaft und die Wirtschaft haben.
00:01:12: Insofern freue ich mich sehr heute den CEO und den wissenschaftlichen Direktor des DFKIs als Gast dazu haben.
00:01:19: Herzlich willkommen Professor Antonio Krüger.
00:01:22: Ja, danke schön.
00:01:23: Schön, dass ich dabei sein kann.
00:01:24: Die Telekom eröffnet in München eine KI-Fabrik für die Industrie.
00:01:28: Warum ist das aus der Sicht der Forschung eine gute Nachricht?
00:01:32: Also das ist nicht nur aus Sicht der Forschung eine sehr gute Nachricht, sondern das ist insgesamt für Deutschland und Europa eine sehr gute Nachricht.
00:01:38: Und das hängt damit zusammen, dass für erfolgreiche KI-Anwendungen zum einen natürlich KI-No-How notwendig ist.
00:01:45: Das bedeutet die Fähigkeit, große KI-Modelle zu rechnen.
00:01:50: Aber nicht nur die KI-Modelle sind wichtig, sondern vor allen Dingen auch die Daten, weil ohne Daten kommt man nicht zu KI-Modellen.
00:01:59: Und hier haben wir in Europa und insbesondere auch in Deutschland gerade im industriellen Bereich einen riesen Wettbewerbsvorteil im globalen Wettkampf um die besten Ideen und die besten Anwendungen, weil wir ein dedizierter Produktionsstandort sind mit viel Erfahrung.
00:02:17: und auch mit einer relativ guten Digitalisierungshistorie.
00:02:22: Das bedeutet, wir haben in Deutschland eine ganze Menge industrieller Daten in den Speichern der Unternehmen liegen.
00:02:31: Und wir benötigen aber die Infrastruktur, um diese Daten nutzbar zu machen.
00:02:35: Das ist übrigens etwas, was weder die Chinesen noch die Amerikaner in dem Ausmaße und in der Qualität besitzen.
00:02:43: Man kann sehr gut verstehen, dass viele Firmen keine Lust haben, ihre Daten nach China oder in die USA zu verlagern, sondern diese Daten müssen hier in Deutschland, in Europa verarbeitet werden.
00:02:53: Und bisher fehlte es an der entsprechenden Infrastruktur und diese Infrastruktur wird geschaffen.
00:02:58: Und das heißt, nicht nur für die Forschung, weil wir in dem Bereich ja schon lange arbeiten, also der Begriff Industrie vier Null wurde ja auch mit am DFKI entwickelt und erfunden, sondern vor allen Dingen für die Wirtschaft ist das eine sehr gute
00:03:10: Nachricht.
00:03:10: Auf das Thema Datensouveränität kommen wir gleich noch mal zu sprechen, aber vielleicht noch mal für unsere Hörerinnen und Hörer.
00:03:16: Wo kommt den KI in Fabriken heute schon zum Einsatz?
00:03:21: Also ich stelle mir ja dann immer diesen humanoiden Roboter vor, der dann dadurch die Hallen läuft und irgendwas zusammenschraubt.
00:03:28: Aber vielleicht haben Sie noch mal bessere Beispiele.
00:03:31: Also KI finden wir schon an vielen Stellen in modernen Fabriken.
00:03:36: Aber vor allen Dingen in der Qualitätssicherung, also wenn wir an Bildverarbeitung denken, die Teile und Zwischenschritte der Fertigung überprüfen.
00:03:45: Das ist etwas, was wir jetzt schon haben.
00:03:48: Aber KI kann natürlich noch viel mehr.
00:03:50: Also die Daten, von denen ich eben sprach, da stecken natürlich Verbesserungspotenziale drin.
00:03:57: Wenn man aus den historischen Entwicklungen lernt, wie zukünftige Produktionen aussehen sollte, wie Produktion optimiert und verbessert werden kann, dann geht das über die Verbesserung von einzelnen Produktionen.
00:04:09: Schritten weit hinaus.
00:04:10: Also das haben wir im Moment.
00:04:12: KI unterstützt einzelne Produktionsschritte wie in der Qualitätssicherung, in der Qualitätskontrolle.
00:04:17: Zukünftig wird KI ganze Produktionsprozesse optimieren und verbessern.
00:04:22: Und das natürlich im laufenden Betrieb möglichst und möglichst auch automatisch.
00:04:27: Also das ist das Ziel.
00:04:28: Humanoide Roboter sind in aller Munde im Moment.
00:04:33: Die spielen auch perspektivisch eine Rolle überall da, wo manuelle Arbeit im Moment noch günstiger ist als die automatisierten Prozesse.
00:04:44: Wir haben in vielen Fabriken schon hochautomatisierte Teilprozesse.
00:04:49: Aber dann haben wir immer wieder aus unterschiedlichen Gründen Menschen, die auch in der zukünftigen Fabrik nicht fehlen werden, aber diese Übergänge.
00:04:58: Die kann man auch mit humanoiden Robotern.
00:05:02: zukünftig, wird man die gestalten können.
00:05:04: Auch dafür brauchen wir neue KI-Modelle im industriellen Bereich.
00:05:09: Aber erstmal sehe ich diese Optimierung der Prozesse als Hauptmotivation, weswegen es sich lohnt, in solche industriellen KI-Modelle zu investieren.
00:05:17: Jetzt sagten Sie, es ist auch wichtig, dass wir das unabhängig in Deutschland und Europa entwickeln.
00:05:24: Also Schlagwort digitale Souveränität.
00:05:27: Also gemeint ist ja damit, dass wir unabhängiger werden, auch von großen Tech-Herstellern, die aus den USA oder aus Asien kommen.
00:05:37: Vielleicht können Sie noch mal drauf einsteigen, wie wichtig ist das denn wirklich, diese Souveränität zu haben und welchen Stellenwert hat das für uns?
00:05:45: Also digitale Souveränität sollte man nicht mit einer kompletten Autonomie verwechseln.
00:05:51: Das wird man in unserer vernetzten globalen Welt, auch unter den jetzigen, schwierigeren Bedingungen als vielleicht noch vor ein paar Jahren, nie erreichen können.
00:05:59: Und das ist auch ökonomisch unsinnig.
00:06:02: Was man aber möchte, ist eine gewisse Wahlfreiheit, wenn einer der Akteure einem gewisse Ressourcen entzieht.
00:06:12: Und das heißt die Abhängigkeit von einem Einzelnen Akteur ist immer hoch riskant.
00:06:17: Das sehen wir in den Lieferketten, das haben wir in der Vergangenheit gesehen, auch während der Corona-Zeit, wie riskant das ist, wenn man nur eine Optionsmöglichkeit hat.
00:06:25: Und es ist.
00:06:26: aus unserer Sicht, weil die digitale Infrastruktur so wichtig auch ist für die moderne Gesellschaft und Wirtschaft, ist es wichtig, dass wir mehrere Standbeine haben.
00:06:36: Und an der Stelle ist es sehr, sehr sinnvoll, sich ein weiteres Standbein neben natürlich den Angeboten, die vor allen Dingen aus den USA natürlich hier auch in Europa gemacht werden, dass wir Parallelangebote auch in Europa aufbauen.
00:06:50: Das bedeutet nicht, dass man komplett auf Dienste von amerikanischen Techfirmen verzichten wird, aber man hat Wahlmöglichkeiten und Wahlmöglichkeiten haben in der freien Marktwirtschaft auch immer zur Verbesserung des Angebots geführt und insofern ist das wichtig und notwendig aus ganz unterschiedlichen Gründen.
00:07:11: Einer davon ist tatsächlich eine geringere Unabhängigkeit von einzelnen Globalen Tech-Playern.
00:07:20: Das ist sicherlich notwendig.
00:07:22: Aber ich glaube, insgesamt tut das auch dem Markt gut und dem Angebot, was auf dem Markt entstehen wird in der Zukunft.
00:07:28: Ist es denn von Vorteil, dass Deutschland oder Europa so viel Wert auf den Datenschutz legt?
00:07:34: Ich denke mal, das ist schon gerade im industriellen Bereich ein Esset, mit dem wir auch wuchern können.
00:07:39: Weil tatsächlich viele Firmen, ich hatte das Eingangs erwähnt, schon auch in ihren Daten einen der wichtigsten, das wichtigste Firmenkapital zum Teil sehen.
00:07:49: Und das muss natürlich besonders geschützt werden.
00:07:53: und gerade in politisch instabilen Zeiten.
00:07:56: Da ist das auch nicht anders, wenn ich in ein Land hineininvestiere, was politisch instabil ist.
00:08:02: Das überlege ich mir dreimal.
00:08:04: Jetzt geht es hier nicht um ein einzelnes Land, sondern ein digitales Ökosystem, was gegebenenfalls nicht so stabil ist, wie ich mir das wünsche.
00:08:11: Da sind natürlich Risiken mit verbunden und diese Risiken versuchen, Firmen zu minimieren.
00:08:15: Insofern ist es absolut gut, dass man ein sicheres, datensicheres Angebot schafft mit Garantien.
00:08:23: auf die sich Firmen verlassen können.
00:08:25: Und das kann man natürlich im eigenen Rechtsraum wesentlich besser machen, jetzt zum Beispiel in der Europäischen Union oder in Deutschland, als wenn man sich auf Rechtsräume außerhalb der Europäischen Union verlassen muss, wo man nicht so genau weiß, ob die wirklich so belastbar sind, wie man sich das wünscht.
00:08:40: Also insofern ist das, glaube ich, ein Asset, mit dem man wuchern kann.
00:08:44: Da bin ich auch überzeugt, dass Firmen sogar bereit sind, auch gewisse Aufpreise in Kauf zu nehmen, wenn diese mit der entsprechenden Sicherheit einhergehen.
00:08:53: Jetzt spricht unser Bundes-Digital-Minister Karsten Wildberger immer wieder davon, dass wir in Deutschland einen Deutschland-Stack brauchen.
00:09:01: Er versteht darunter eine unabhängige souveräne Technologieplattform, die für Verwaltungen ist, also für Bund, Länder, Kommunen.
00:09:10: Brauchen wir diesen Deutschland-Stack, weil wir anderen Unternehmen wie Microsoft oder Amazon nicht mehr vertrauen können?
00:09:19: Also, ich glaube, das ist sehr eng verbunden mit der Frage nach technologischen Souveränität.
00:09:24: Ich glaube, es ist gut, wenn wir formulieren, was unsere Wünsche an unsere Anforderungen an so einen Deutschlandstack sind.
00:09:31: Das hat der Minister gemacht.
00:09:33: Ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig.
00:09:35: Weil, wenn man das nicht formuliert, dann lässt man Grauzonen offen und hat keine Garantien, was tatsächlich mit den Daten und mit den Dienstleistungen passiert.
00:09:46: Grundsätzlich ist es so, Das ist sehr sinnvoll ist, dass man entlang des Stacks auf jeder Ebene Wahlmöglichkeiten hat.
00:09:55: Das heißt dann am Ende nicht, dass der komplette Deutschland-Stack vielleicht in der Gänze einem einzelnen Player in die Hand gegeben wird, sondern das bedeutet, dass man entlang des Stacks an jeder Schicht eine Wahlmöglichkeit hat.
00:10:09: Und eben auch Je nach Anwendung eben dann die sicheren Alternativen wählt.
00:10:16: Oder aber gleichzeitig auch, zum Beispiel wurde ja auch von Amazon Rechenzentrum eröffnet.
00:10:24: Jetzt im Potsdam war die Eröffnung.
00:10:26: Und man sieht, das hat Auswirkungen auch auf externe Player, die eigentlich... zum Beispiel aus den USA kommen, die müssen sich halt an unsere Regeln halten.
00:10:35: und deswegen ist es wichtig, dass wir die ganz genau formulieren und auch in dem Fall zum Beispiel über das BSI, also das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnologie eben auch überwachen können an der Stelle.
00:10:47: Also ich glaube, der Deutschlandsteg bedeutet nicht, dass jetzt alle auf den Deutschlandsteg wechseln, sondern der bedeutet, dass es klare Anforderungen gibt und Akteure, die dort partizipieren wollen, die müssen diese Anforderungen erfüllen.
00:11:01: Das ist der wichtige Punkt an der Stelle.
00:11:02: Jetzt hört man immer wieder auch die Forderung, der Staat müsse Ankerkunde werden.
00:11:09: Was ist damit eigentlich gemeint?
00:11:10: Naja,
00:11:11: in den USA haben Sie das häufig so, dass Startups viel leichter Aufträge für neue Dienstleistungen, für neue technologische Produkte und Ideen durch den Staat bekommen.
00:11:24: Und das hilft diesen Startups natürlich.
00:11:27: ihr Geschäft weiterzuentwickeln.
00:11:28: Am Anfang.
00:11:29: Am Anfang der Phase.
00:11:30: In Deutschland ist es eher bisher umgekehrt gewesen.
00:11:33: Das bedeutet, der eigentlich aufgrund der vielen Anforderungen und Nebenbedingungen usw.
00:11:39: kam für Startups die öffentliche Hand als Kunde erst mal gar nicht in Frage.
00:11:45: Ja, und ich denke, das muss sich schon ändern.
00:11:48: Und wenn ich jetzt den Staat durch Großindustrie in Deutschland ersetze, da es gilt nämlich genau das Gleiche.
00:11:54: Ja, die Anforderungen bei großen Industriekunden an Start-ups, die sind auch häufig sehr überzogen, was Sicherheiten angeht und Lasten und Pflichtenhefte und so weiter.
00:12:06: Und ich glaube, die Idee des Ankerkunden, in dem Fall des Staats ist, dass der Staat in seinem eigenen Interesse in Zukunftstechnologie investiert und gleichzeitig aber auch als erster Kunde auftritt und nicht als letzter Kunde im Prinzip.
00:12:21: Ja, weil bisher war das so, der Staat hatte immer gewartet, bis Sachen entwickelt waren und solange hatte einfach die alten Technologien weiterverwendet und das hat auch ein bisschen meiner Meinung nach zu der Situation geführt, in der wir uns jetzt befinden, dass Infrastruktur nicht nur digitale, sondern auch andere Infrastruktur veraltet ist.
00:12:40: neue Investitionen in die Infrastruktur nur schleppend in Gang kommen und da kann man dann im Prinzip zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
00:12:47: Einerseits kann man auf neuste Technologien zurückgreifen und gleichzeitig hat man eine moderne Infrastruktur an der Stelle und die entsprechenden Unternehmen werden gefördert.
00:12:57: Der ganze Bereich KI-Sektor wird gefördert an der Stelle.
00:13:00: Schauen wir zum Schluss noch mal Richtung DFKI, also ins Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz.
00:13:08: Das Jahr hat gerade begonnen, Herr Prof.
00:13:10: Krüger, und Sie haben einiges an Forschungsprojekten vor sich.
00:13:15: Gibt es irgendwas, worauf Sie sich besonders freuen?
00:13:18: Wir haben mit DFKI eine riesen Projektpalette, also zu jedem Zeitpunkt finden ungefähr dreieinhalb bis vierhundert KI-Projekte die meisten mit Industriebetaltigung statt.
00:13:28: Insofern manchmal ist es dann immer schwierig so ein Liebling herauszugreifen.
00:13:32: Aber ich denke, es gibt ein paar Themen, an denen das DFKI forscht, auch gemeinsam mit Industriepartnern, die besonders spannend sind.
00:13:39: Das eine Thema ist der ganze Bereich rund um die physikalische KI.
00:13:45: Die industrielle KI ist ein Teil davon.
00:13:48: Das bedeutet, wie bekommen wir die physikalische Information der Welt, die wir Menschen tatsächlich über unsere Sinne wahrnehmen, über Tass-Sinne und so weiter?
00:13:59: Wie bekommen wir die Indie-KI-Modelle hinein?
00:14:01: Das ist deswegen besonders wichtig, weil gerade bei den humanoiden Robotern oder bei robotischen Komponenten grundsätzlich sieht man, dass immer dann, wenn sie mit der physikalischen Welt interagieren müssen, dass da immer noch Probleme bestehen.
00:14:16: Wir haben inzwischen mit der generativen KI und den großen Sprachmodellen und auch Foundation-Models haben wir inzwischen riesige semantische Maschinen geschaffen, die ein sehr gutes Verständnis von der realen Welt haben, aber eben nicht von der realen physikalischen Welt.
00:14:34: Die Tatsache, wie viel Kraft muss ich aufwenden, um einen Gegenstand hochzuheben, zum Beispiel.
00:14:40: Ja, solche Dinge.
00:14:41: Und das ist also eine Entwicklung, die sehr, sehr spannend ist.
00:14:43: Da haben wir einige Projekte.
00:14:45: Ein anderen Bereich, den ich herausgreifen möchte, der geht so ein bisschen auf ihre Frage hin zu Datenschütz und Sicherheit und vertrauenswürdiger KI.
00:14:54: Dort werden wir ein großes Forschungsprogramm starten, in Kooperation auch mit unseren Gesellschaften.
00:14:59: Da freue ich mich auch drauf, weil ich glaube, dass das gerade im Bereich der Europäischen Union europäischen KI ein wichtiges Feld ist, was eben tatsächlich in anderen Stellen der Welt vielleicht nicht so sehr im Fokus steht.
00:15:12: Also, wir sehen, Sie haben einiges vor.
00:15:15: Wir danken Ihnen ganz, ganz herzlich für die Einblicke, die wir bekommen haben und Ihren positiven Blick auf die Zukunft mit KI.
00:15:24: Herzlichen Dank.
00:15:25: Und für unsere Hörerinnen und Hörer schaltet auch beim nächsten Mal wieder ein.
00:15:29: Tschüss.
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