Glasfaser-Hauptstadt Berlin
Shownotes
Berlin ist für die Telekom jetzt die Glasfaser Hauptstadt. Denn in Berlin können eine Million Haushalte und Unternehmen nun einen Glasfaser-Anschluss erhalten. Dieses Ziel war ursprünglich erst für Ende 2026 vorgesehen – aber es ging alles schneller als geplant. In dieser Vernetzt-Folge sprechen wir mit den beiden Technik-Verantwortlichen darüber, welche Baustellen für sie in der Hauptstadt ganz besonders waren. Und was jetzt wichtig für die Kunden ist.
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00:00:01:
00:00:08: Berlin ist für die Telekom jetzt die Glasfaser-Hauptstadt, denn in Berlin können eine Million Haushaltungen und Unternehmen nun einen Glasfaseranschluss erhalten.
00:00:16: Dieses Ziel war ursprünglich erst für Ende dieses Jahres vorgesehen aber es ging alles schneller als geplant!
00:00:22: In dieser Vernetztfolge sprechen wir mit den beiden Verantwortlichen über den Ausbau wie der Ausbau gelaufen ist und was wichtig ist für den Kunden.
00:00:31: Mein Name ist Sandra Rohrbach
00:00:33: Unter Mikrofonen auch wieder dabei.
00:00:35: Ich, Nicole Schmidt herzlich willkommen!
00:00:41: Für den Glasfaserausbau in Berlin sind in der ganzen Stadt in zweihundertzwanzig Gebieten die Bautrupps unterwegs.
00:00:48: ein Riesenprojekt bei dem jetzt kürzlich bergfest gefeiert wurde denn Eine Million Haushalteunternehmen oder Schulen können jetzt einen Glasfaseranschluss der Telekom bekommen.
00:00:58: Koordiniert wird diese Ausbau von zwei Kollegen aus der Telecom-Technik und wir freuen uns sehr, sehr, dass wir sie beide heute bei uns haben – das sind nämlich Katrin Polger und Anton Renne!
00:01:08: Hallo ihr beiden, schön, dass ihr
00:01:11: hier seid.
00:01:14: Ihr beide seid verantwortlich für den Glasfaserausbau in Berlin.
00:01:17: Ihr leitet die beiden großen Technikstandorte der Telekom Nord und Süd, wenn man jetzt eine Million Haushalte geschafft hat!
00:01:24: Wie fühlt sich das an?
00:01:26: Habt ihr
00:01:27: gefeiert?!
00:01:28: Die Feier kommt natürlich noch.
00:01:29: Man muss dazu sagen, wir sind in Berlin tatsächlich zweigeteilt.
00:01:32: Es sind zwei unabhängige Bereiche die die Stadt auch gleichzeitig ausbauen und jetzt hat man vor fünf Jahren als das Ganze begonnen hat, hat man die Möglichkeit entweder zu sagen mal gucken wer der besserer ist oder zu sagen stecken einfach die Hände zusammen und machen das gemeinschaftlich.
00:01:47: Und das haben wir auch gemacht, geradehin und ich haben unsere beiden Teams sehr eng zusammengebracht was übrigens auch ein Punkt ist oder einen Grund für diesen Erfolg.
00:01:56: Unsere Teams arbeiten seit fünf Jahren Hand in Hand.
00:01:59: Das war nicht immer einfach, das ist uns nicht gleich gelungen.
00:02:02: aber heute glaube ich sind wir tatsächlich an einem Punkt dass wir solche Ereignisse nur gemeinsam feiern können und müssen.
00:02:08: und ja die Feierwort kommen das ist klar.
00:02:12: Vorerst war uns wichtig, diesen Meilenstein erreicht zu haben und erst mal unsere Bürgerinnen-Bürger mit dieser Glasfaser zu versorgen.
00:02:21: Die Feier folgt!
00:02:22: Patrick wie war das bei dir?
00:02:23: Hast du so an dem Tag wo es soweit war dich besonders gefühlt?
00:02:27: Also gerade als Berlinerin... so einen wichtigen Meilenstein zu erreichen, die eigene Stadt mit Glasfasern und Zukunftstechnologie auszubauen.
00:02:36: Das ist schon ein besonderer Moment.
00:02:38: Und so geht es ja auch ganz vielen aus unserem Team.
00:02:41: Die können sich extrem damit identifizieren, dass wir in der eigenen Stadt bauen.
00:02:45: Ich glaube gerade jetzt der Moment dieses Erreichen, dieses Wichtige Meilensteins nur im Zwischenschritt zu unserer Aufgabe hier.
00:02:53: Aber das sagen wir haben jetzt einen ganz großen Meilenstern vor der Zeit erreicht.
00:02:57: Es macht natürlich Viel mit den Leuten.
00:03:00: Das motiviert auch nach vorne, gibt neue Energie für die nächsten Herausforderungen, die kommen.
00:03:05: von daher freuen wir uns auch dass wir jetzt ein bisschen mediale Aufmerksamkeit bekommen das ist in der Technik ja auch nicht immer der Fall und freuen uns dass es die Wertschätzung bei der ganzen Mannschaft ankommt.
00:03:16: Katrin jetzt sprichst du schon gleich wieder von den nächsten Herausforderung vor ihr jetzt schon wieder die Ärmel hoch krempelt.
00:03:21: lass uns nochmal kurz Bilanz ziehen.
00:03:23: was genau haben wir auf der Haben Seite?
00:03:25: Was habt ihr beide mit euren Teams
00:03:28: Erreicht.
00:03:29: Wir haben gong in den Jahr twenty-einundzwanzig mit dem Ausbau und da muss man sich vorstellen, damals war das eine Riesenaufgabe, vierzigtausend Haushalte im Jahr zu bauen, dass jedes Jahr erst mal zuverdoppeln.
00:03:41: In dieser Skalierungsphase war das extrem ambitioniert und heute bauen wir ja für Jahre fast zweihundertfünfzigtauseinhaushalte.
00:03:48: also da kommen wir her.
00:03:49: Das war eine beeindruckende Reise und haben damit zweitausend neunhundert Kilometer Glasfaser in der Hauptstadt verlegt.
00:03:56: Das sind allen Bezirken und mit allen Herausforderungen und lustigen Geschichten, die auf dem Weg so passieren.
00:04:05: Untergänzend vielleicht.
00:04:06: Wir haben jetzt nicht nur, wie ich vorhin gesagt habe, unsere Teams zusammengebracht sondern es war auch ganz wichtig in einer solchen großen Stadt mit zwölf unterschiedlichen Bezirken und zwölff unterschiedlichen Verwaltungen natürlich auch auf dieser Ebene hand-in-hand zusammenzuarbeiten Und wir haben es geschafft durch enge Zusammenarbeit, durch manche krisenbehafteten Gespräche sag' ich mal die wir aber immer wieder gelöst haben.
00:04:28: aus meiner Sicht haben wir's geschafft eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Bezirkten, mit den Verwaltung, mit Ämtern sicherzustellen, weil das ist ja natürlich klar.
00:04:36: Auch wenn wir hier große Möglichkeiten haben durch unser Lehrrohrsystem in der Stadt zu arbeiten müssen wir trotzdem punktuell hier und da den Bagger durch die Straße schicken lassen.
00:04:48: und so was können wir nicht ohne Genehmigung machen.
00:04:51: Das heißt dass es immer eine Voraussetzung damit wir hier etwas erreichen können und ich glaube dieser gute Kontakt diese gute Auf-Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit.
00:05:03: Das ist auch ein großer Erfolg und auch das, was wir erreicht haben in der letzten
00:05:07: Zeit.".
00:05:07: Du hast ja schon ein paar Themen angesprochen – Lehrrohrsysteme und Bautrupps in Berlin.
00:05:13: jetzt nochmal vielleicht für unsere Hörerinnen und Hörern?
00:05:16: Wie muss man sich das vorstellen?
00:05:18: so eine Baustelle?
00:05:19: Wie geht ihr da vor?
00:05:20: wird überall gegraben und gebuddelt?
00:05:23: Was ist so ein übliches Vorgehen
00:05:25: Katrin?".
00:05:26: Ein
00:05:27: Vorteil, den wir in Berlin haben ist dass wir über ein sehr großes Lehrrohrsystem verfügen.
00:05:33: Das heißt wir haben schon in den Bezirken Infrastruktur in der Erde die wir nutzen können.
00:05:39: Das heißt, wir brauchen nicht überall die Erde neu aufmachen zu bauen.
00:05:43: Die Bagger, sondern wir können relativ mit wenig Aufwand, mit wenig Baustelle, Absperrung und ja längeren Beeinträchtigungen auch für die Berliner draußen können wir unsere Kabel einziehen und sind damit Sehr schnell in Berlin unterwegs, wir sind auch sehr schnell von den Baustellen wieder weg und es ist wenig Beeinträchtigung für die Berliner draußen.
00:06:06: Und das alles noch relativ günstig im Vergleich zum Tiefbau.
00:06:10: Woher kommt es dass es so viel Leerrohr gibt?
00:06:13: Die Stadt hat zum Glück Schon vor vielen Jahren damit begonnen, teilweise in den dreißiger Jahren letzten Jahrhunderts.
00:06:19: Begonnen diese Lehrrohrsysteme aufzubauen damals noch aus Beton heute natürlich schon normale KG-Rohre die wir an der Stelle verwenden.
00:06:27: und kurz gefragt
00:06:28: einen KG Rohr erklär uns das Anton?
00:06:30: Das kennt man vielleicht aus dem Sanitär Bereich das sind die Rohre Toiletten schüsseln mit der Außenwelt verbinden, sage ich jetzt mal.
00:06:42: Und davon haben wir viele in der Erde.
00:06:43: tatsächlich genau und natürlich ist es verständlich dass der Zustand dieser Systeme nicht immer optimal ist also teilweise fast hundert Jahre alt.
00:06:52: ja Das heißt, es passiert sehr wohl hier und da, dass wir sogenannten Unterbrechungen an der Stelle haben.
00:06:58: D.h.,
00:06:59: das sind die Wurzeln durchgewachsen.
00:07:01: Da ist alles versandet.
00:07:02: Und das muss dann restauriert oder repariert werden.
00:07:06: Genau an den Stellen müssen wir auch aufbuddeln.
00:07:09: Das sind die Baustellen, die man da draußen sieht.
00:07:12: So dass wir natürlich diese Seite hier haben aber, wie Katrin schon gesagt hat, wesentlich weniger als auf dem Land.
00:07:21: Okay, also Rohre sind da.
00:07:23: Aber manchmal muss man trotzdem noch mal zum Bagger greifen.
00:07:27: Die Zeit in der ihr es geschafft habt – du hast das gerade gesagt Katrin, die war bombastisch schnell!
00:07:32: Was sind denn die Gründe dafür, dass ihr hier so schnell wartet?
00:07:36: Dass wir mit Raketentempo die Hauptstadt ausgebaut haben oder zumindest die erste Million geschafft
00:07:41: haben?!
00:07:42: Naja, dazu gibt es natürlich viele Gründe.
00:07:43: Also zwei davon habe ich schon genannt das ist einmal unser Teams, einmal Zusammenarbeit mit der Verwaltung.
00:07:48: aber auch intern haben wir sehr viel gemacht.
00:07:50: man muss sich vorstellen vor fünf Jahren als wir angefangen haben das war auch Neuland für uns.
00:07:55: Wir haben in dieser Zeit sehr viel auch intern automatisiert digitalisiert teilweise auf KI auch umgestellt und gerade all das was der Bürger da draußen nicht sieht dem Beginn eine Baustelle passiert, nämlich eine sehr lange Planung.
00:08:09: Das ist ein sehr komplizierter Komplexer auch Prozess der sehr viel Wissen noch hau erfordert und nicht aus meiner Sicht vollständig auf einer KI umgestellt werden kann.
00:08:21: Auch den haben wir massivst tatsächlich aber auch automatisiert, sodass wir nicht nur an Geschwindigkeit gewinnen sondern dass wir die bestehenden Ressourcen und damit meine ich unsere Kolleginnen und Kollegen tatsächlich unseren Mitarbeitenden unser Menschen das wir sie an die Stellen dann schieben können wo sie noch dringender gebraucht werden.
00:08:38: Aus meiner Sicht auch wichtig, wir haben nicht nur in Geschwindigkeit investiert sondern auch in Qualität.
00:08:43: Wir haben extrem viel unternommen dass die Qualität auf unseren Baustellen besser wird mehr Personal eingesetzt unser Auftrag nie mal geschult und auch digitale Baubegleitung.
00:08:53: sprich vor Ort wird in Echtzeit Daten der Graben erfasst und mit KI überprüft wie es sind alle rechtlichen Eckpunkte eingehalten.
00:09:03: das wird live unseren Teams im Innendienst zugespielt.
00:09:07: Ich glaube, das ist auch ein ganz wichtiger Faktor dass die Qualität der Baustellen draußen deutlich besser geworden ist über die Jahre.
00:09:14: Ein weiterer Punkt Anton hat die die Qualitet in der Zusammenarbeit mit den Bezirken schon angesprochen.
00:09:19: gerade am Anfang als wir den Vertrag dem Letter of Intent mit der Stadt Berlin geschlossen haben hatten wir sehr viel Gespräche mit dem Senat über die Ziele die wir in Berlin haben über den gemeinsamen Ausbau.
00:09:31: Wir haben dann aber auch gemerkt über die Zeit.
00:09:35: Wir haben in Berlin zwölf Bezirke, die haben nicht immer eine Meinung mit dem Senat und uns war wichtig dass wir auch auf der Arbeitsebene mit den Bezirkengut zusammenarbeiten.
00:09:44: Darum haben wir sowohl Joe Fixer eingestellt mit den verschiedenen BezIRken sind zum Anfang des Jahres hingegangen haben im Bezug besprochen wie sind die Ausbaupläne?
00:09:55: Und zuletzt Wirklich für die operative Ebenenformat geschaffen.
00:09:59: Der Tag der offenen Tür, der Telekom Technik in Berlin wo wir alle Bezirksingenieure und die Kollegen, die dort wirklich auf der operativen Ebene arbeiten zu uns ins Haus einladen und ihnen zeigen wie arbeiten wir eigentlich was ist uns wichtig?
00:10:13: Und was ist auch aber umgekehrt der anderen Seite den bezirken wichtig im gemeinschaftlichen Ausbau also
00:10:18: es wurde nicht nur gebuddelt bzw verlegt sondern auch ganz viel geredet.
00:10:24: Am Ende ist das eine Teamleistung mit unseren eigenen Teams, mit unseren Auftragnehmern genauso wie mit den Bezogenen.
00:10:32: Weil am Ende haben wir alle das gleiche Ziel, wollen Berlin zur Glasfaser-Hauptstadt machen und jetzt auch uns drum kümmern, dass sie das bleibt.
00:10:38: Also wo ihr und eure Kollegen so viel gebuddelt und so viele Leitungen gezogen habt, habt ihr vielleicht auch sowas wie eine Lieblingsbaustelle in der Stadt?
00:10:47: Bei mir ist es in einem ... Ja, allerersten Gebiete.
00:10:51: Das war, ich glaube, Anfang ... einundzwanzig in Mitte.
00:10:57: Da war ein Ausbaugebiet direkt an der Siegessäule.
00:11:00: da konnten wir noch einen Netzverteiler stellen den hätte man... Für
00:11:03: alle nicht Berliner die zuhören Sieges-Säule.
00:11:05: das ist wenn ihr euch vorstellt Fanmeile WM.
00:11:08: auf der einen Seite ist das Brandenburger Tor und am anderen Ende der Straße ist die Sieges säule.
00:11:12: also da seid ihr jetzt gerade
00:11:13: rechts und links der Tiergarten.
00:11:15: Rechts und links des Tiergärten exakt da seid du jetzt gerade verordnet.
00:11:19: Jetzt muss man sich als Berliner, kennt man das?
00:11:21: Siegesäule ist der Ort.
00:11:23: Da hat früher die Love Parade stattgefunden, da ist die Fanmeile und dann war es aber in dem Jahr wo gerade Corona noch ganz frisch war.
00:11:30: eigentlich wusste gar keiner wie's weitergeht.
00:11:32: Die Spielplätze werden gesperrt, die Kitas waren...die Schulen waren geschlossen Und wir haben gesagt Wir stellen dort ein NVT hin,
00:11:40: dass wenn ...
00:11:41: Der Netzverteiler, dass Wenn die großen Events wieder kommen Wohl wissen Das damals gar keiner wusste, wie geht es jetzt eigentlich weiter?
00:11:48: Sagen hey wenn wir wieder feiern können dann ist die Telekom vorbereitet und wir schaffen dort das Netz in was die Leute verbindet.
00:11:54: Also ihr hattet echt Zuversicht!
00:11:56: Das war auch mal gut so.
00:11:57: Immer wenn ich dran vorbeifahre freue ich mich immer.
00:12:00: Anton hast du auch eine Lieblingsbaustelle?
00:12:02: Es ist tatsächlich sehr interessant.
00:12:04: Auch bei mir ist meine Lieblungsbaustellin meiner Erste und zwar die auch Beginn einundzwanzig.
00:12:11: kurz nachdem ich in die Technik auch gewechselt bin und diese Aufgabe übernommen habe, das heißt für mich war alles neu.
00:12:18: Und für die Telekom war alles neu, weil wir haben gerade angefangen in diesem großen Maßstab zu bauen sozusagen und auf einmal kamen die Herausforderung auf uns zu.
00:12:26: Wir haben Anfang einundzwanzig gestartet mit all den Planungen, die ich vorhin erwähnt habe.
00:12:30: Das heißt noch gar nicht da draußen aktiv gewesen und mussten äh oder wollten Ende einund zwanzig schon fertig werden.
00:12:37: Zwölf Monate standen uns zur Verfügung mir und meinem Team wo wir hingegen sage ich jetzt mal heute wenn der ganz normal und und regulär bauen so circa vierundzwantig bis sechsundzwanzig Monate für diesen Weg brauchen.
00:12:49: Und dieses kleine Startup-Gefühl, was man damals hatte.
00:12:55: Irgendwie muss man ganz ehrlich sagen an allen Prozessen vorbei Kunde im Fokus und Hauptsache, man wird fertig!
00:13:01: Wir haben das tatsächlich hingestellt.
00:13:02: Das war in Karlshorst.
00:13:04: Damals haben wir fünfzehntausalte gebaut und Katrin hat vorhin schon erwähnt heute baut sich jedes Team also wie meins wäre auch das von Katrin jeweils hundertundzwanzigtausend.
00:13:14: das nur zum Vergleich.
00:13:17: Und damals war das aber eine enorme Leistung.
00:13:19: und übrigens LOI, also Letter Offentant.
00:13:22: was wir mit der Stadt damals geschlossen haben im Jahr einundzwanzig wurde auf dieser Baustelle auch unterschrieben.
00:13:26: Damals unsere Schrinie, unser Vorstandsmitglied und Telekom Deutschland-Technik, Deutschlandchef hat es damals unterschieben und das fand auch auf der Baustellestadt.
00:13:37: Historische Termin mit Srinigopalan.
00:13:40: Arbeitsstand auch zum ersten Mal Nur noch damals zum Marketing-Zwecken, eine Magenta Kabeltrommel dort.
00:13:47: Und heute sind alle Speednetrohrverbände, die wir verlegen – alle Magenta, dass man immer die takt.
00:13:53: Die Telekom erkennt.
00:13:54: Ja, das
00:13:55: ist cool!
00:13:56: Jetzt ist ja in Berlin auch Wettbewerb.
00:14:00: also nicht nur die Telekom baut Glasfaser aus sondern es sind insgesamt neun Unternehmen die hier unterwegs sind.
00:14:07: was macht denn das für euch so besonders vielleicht auch im Ausbau?
00:14:12: Aus meiner Sicht war die Telekom mit der Kommunikation der ersten Millionen, dem Unterschreiben des Letters auf Intents und dann ein Jahr später mit der kommunikation.
00:14:24: Wir Bauen in Berlin bis zum Jahr zwanzig dreißig.
00:14:26: zwei Millionen Haushalte, die erste, die in Berlin gebaut haben.
00:14:31: Wir stimmen uns in einem crossfunktionalen Team mit dem Vertrieb, mit Marketing, mit Kollegen von der Kommunikation aber vor allen Dingen auch mit regionalen Besonderheiten.
00:14:41: wo wissen wir beispielsweise dass?
00:14:43: das Dreieck Funkturm wird umgebaut und da müssen wir vorher durch sein bevor dann die Baustelle losgeht.
00:14:49: unter ganz vielen Faktoren entscheiden wir wo bauen wir jetzt diese zwei Millionen als erstes auf, in welchen Scheiben?
00:14:56: und da gucken wir natürlich ein Stück weit.
00:14:58: auch beobachten den Wettbewerb aber der hat keinen maßgeblichen Einfluss wie wir jetzt die Stadt ausbauen.
00:15:04: Genau und worauf ich besonders stolz bin ist dass wir als Telekom einen Open Access Zugang anbieten, was ja so viel bedeutet wie es gibt dann eine große Anzahl an anderen Telekommunikationsanbietern die über unsere Netze ihre Leistungen den Kunden zu verfügen stellen können.
00:15:22: Das heißt der Kunde ist nicht auf uns angewiesen, er kann tatsächlich von der physikalischen Infrastruktur profitieren aber dennoch Verträge mit demjenigen schließen der aus seiner Sicht das bessere Angebot hat.
00:15:34: also ne große Anbietervielfalt eigentlich die wir auch mit unseren Metzausbau anbieden können.
00:15:39: absolut korrekt.
00:15:40: Nun muss ich euch beide mal noch was anderes fragen.
00:15:42: Berlin ist ja eine Stadt der Miete und in vielen Häusern gibt es Kabelanschlüsse, gibt auch noch viele die VDSL nutzen.
00:15:51: Was sagt ihr denn den Leuten damit sie sich von diesen Technologien verabschieden und sich für Glasfaser entscheiden?
00:15:58: Was ihr gerade mit so dermaßen Speed in Berlin unter die Erde bringt?
00:16:02: also Ich bin absolut davon überzeugt dass sich die Mediennutzung in den nächsten Jahren exponentiell weiterentwickeln wird, mit allem was gerade mit uns drum herum passiert.
00:16:13: Mit KI, mit den Schulen und alles wie sich gerade unsere Gesellschaft und Wirtschaft verändert.
00:16:19: Und wir müssen jetzt Glasfaser bis in die Wohnung bringen damit wenn der Bedarf erst mal da ist, wir nicht jahrelang warten müssen.
00:16:26: das sehe ich auch als gesellschaftliche Verantwortung.
00:16:29: aber darüber hinaus ist Glasfaserspricht natürlich heute schon viel dafür.
00:16:34: Wir sind deutlich schneller im Surfen, es ist sicherer und es verbraucht deutlich weniger Strom.
00:16:41: Das heißt das ist auch eine viel nachhaltigere
00:16:43: Technologie.".
00:16:44: Und wir halten fest der Klo gebaut vor und holen sich einfach heute schon Glasfaser!
00:16:48: Und dazu muss man natürlich sagen, wenn man sieht wie lange so ein Prozess dauert.
00:16:52: Das habe ich vorhin auch erwähnt.
00:16:54: ja dann ist es natürlich sehr schlau sozusagen vor ihm vorausschauen sich mit dieser Thematik heute schon zu beschäftigen bevor es zu spät wird.
00:17:01: das gibt auch tatsächlich genug Bürgerinnen und Bürger die auf uns warten weil eben unser Baukapazitäten trotz dieser hohen Geschwindigkeit nicht unbeschränkt sind.
00:17:12: von da aus Es macht schon Sinn sich heute mit der Thematika zu beschäftigend.
00:17:15: Jetzt gibt es eine Million Glasfaseranschlüsse in Berlin, aber das ist ja erst bergfest.
00:17:21: Bis zwanzig dreißig.
00:17:22: wollt ihr beide verdoppeln?
00:17:25: Was steht denn jetzt als nächstes so auf dem Zettel bei euch?
00:17:28: Wir wollen natürlich das verdoppelen!
00:17:30: Aber jetzt sind wir mal ganz ehrlich die Leitung in der Erde vor dem Haus des Kunden Die sind eine wichtige Voraussetzung und ich möchte das nochmal betonen, weil häufig diskutiert man in den Medien, in der Öffentlichkeit.
00:17:46: Prost und Kontrast oder ist es gut, dass das schlecht?
00:17:49: Ich gehe da einen mittleren Weg.
00:17:51: Es ist eine notwendige Voraussetzung die wir jetzt geschafft haben sozusagen und natürlich werden die zweite Million im gleichen Tempo auch hinlegen damit wir diese Voraussetzung auf die ganze Stadt ausgebreitet haben.
00:18:02: aber sind wir ganz ehrlich was wir wollen Wir wollen natürlich zu den Kunden rein Und das ist jetzt genau was wir nochmal verstärkt in diesem Jahr beginnen.
00:18:10: Wir werden in diesem ja ungefähr doppelt so viele Häuser an das Netz anschließen wie im letzten Jahr und ungefähr dreimal so viele Wohnungen.
00:18:19: Das heißt, wir gehen bei drei mal so vielen Leuten in die Wohnung rein in diesem Jahr als im Letzten weil das ist letztendlich unser Ziel und da wird jetzt eine Wende auch bei uns kommen.
00:18:29: Wir werden massiv den Fokus auf den Kunden also sprich auf den Anschluss in der Wohnung legen ohne aber eben diese wichtige Voraussetzung Die Leitung in der Erde außer Acht verlassen.
00:18:43: Um diese kundenorientierte Strategie umzusetzen, bauen wir jetzt tatsächlich auch anders.
00:18:49: Wir gehen mit unseren Gebieten auch stärker in den Randbereich von Berlin wo auch mehr ein Familienhäuser stehen zum einen und zum anderen in den Mehrfamilienhäusern die wir sehr viele in Berlin haben machen wir den Vollausbau das heißt sind wir einmal in den Häusern schließen Wohnung an versuchen wir möglichst alle Wohnungen direkt mit anzuschließen.
00:19:10: Das haben wir früher Bedarfsgetrieben gemacht.
00:19:13: Das heißt da nur derjenige, der gebucht hat auch seine Leitung bis in die Wohnung gekommen.
00:19:18: Das heißt heute schließen wir wenn möglich, wenn wir die Kunden erreichen und sie uns auch reinlassen alle Wohnungen mit an damit die Kunden später wenn Sie dann ihren Anschluss buchen viel viel schneller Ihren Anschlust bekommen.
00:19:30: es muss nicht extra ein Techniker kommen sondern das geht dann wirklich innerhalb von paar Minuten.
00:19:35: Aber die Voraussetzung dafür damit wir in die wohnung kommen ist natürlich In der Miete.
00:19:40: Stadt Berlin mit siebenundachtzig Prozent Wohnungswirtschaftsanteilen ist natürlich die Voraussetzung, dass der Eigentümer uns da auch reinlässt.
00:19:48: Und das ist auch sehr häufig auch das Thema was uns sehr viel beschäftigt, teilweise auch ausbremst ja aber teilweise auch beschleunigt.
00:19:56: Wir sehen zum Beispiel am positiven Beispiel mit großen Wohnungswirtschaften wenn wir Verträge schließen und tatsächlich wie Katrin gerade dargestellt hat in jeder Wohnung rein können dann geht es auch ruckzuck auch teilweise mit sehr wenig Belästigung für die Einwohner.
00:20:09: Wenn wir allerdings da mit dem Eigentümer lange Gespräche führen und teilweise ohne eine Einigung enden ist das für den Kunden nicht nachvollziehbar oder bei uns einen Anschluss gebucht, wartet teilweise jahrelang weiß nicht woran es liegt.
00:20:26: Von da aus ich kann jetzt nur an die Wohnungswirtschaften und auch den eigentlichen Mieter appellieren, redet mit euren Eigentümern, redete mit deuren Wohnungs- wirtschaften.
00:20:35: Wir stehen offen, wir stehen bereit, wer sind zum Gespräch bereit?
00:20:39: Unsere Kolleginnen und Kollegen warten auf diese Gespräche.
00:20:42: Sie warten nicht nur.
00:20:43: sie versuchen sich zu initiieren natürlich ja aber das wäre tatsächlich wo uns alle anderen helfen wird in dem der Kontakt zwischen dem Eigentümer und der Telekom noch verstärkt und einfach intensiviert wurde.
00:20:56: Ja, das
00:20:57: ist ja nochmal ein guter Ratschlag.
00:20:59: tatsächlich jeder kann auch ein bisschen aktiv werden und ich höre schon raus ihr werdet auch die nächsten Jahre nicht nur buddeln sondern auch ganz viel reden mit den Eigentümern, mit den Mietern, Mit den Bezirken.
00:21:11: also da könnte er noch viel erreichen im Sicher-
00:21:15: Und gerne auch mit allen anderen über solche Formate wie heute.
00:21:19: Auf jeden Fall stellen wir fest, wenn's in Berlin an der Tür klingelt aufmachen.
00:21:22: Es könnte Glasfaser von der Telekom sein.
00:21:25: und euch beiden Katrin und Anton, danken wir ganz herzlich, dass ihr heute hier wart, dass sie uns die Einblicke gegeben habt im Glasfaserausbau für Berlin.
00:21:33: Wir merken, ihr brennt total dafür!
00:21:35: Und wir drücken euch weiter die Daumen, das ist gut läuft mit der zweiten Million.
00:21:39: Vielen Dank dann kommen wir wieder.
00:21:40: Genau
00:21:41: und damit sagen wir alle vier heute Tschüss Danke fürs Zuhören.
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